Franziska-Hager-Grundschule Prien am Chiemsee

Ein Unterrichtsfach der besonderen Art stand am Mittwoch auf dem Stundenplan der Klasse 3a:

"Boarischer Gesang und Tanz"

Einige Kinder der Klasse ließen es sich nicht nehmen, dem Anlass entsprechend, in ihrer bayerischen Tracht zum Unterricht zu kommen.
Unter der fachkundigen Anleitung von Traudi Messerer und Marianne Kollmannsberger lernten die Schüler in Windeseile lustige Lieder wie
"Bauernmadl", "Hans wos duast den du da" und das "Gickerl, Gockerl"-Lied.
Zu zwei Liedern wurden auch einfache Tanzschritte einstudiert.
In kleinen Pausen zeigten immer wieder Kinder, die bereits seit einigen Jahren Mitglieder im Trachtenverein sind, ihr Können. Von den Mitschülern wurden sie dafür mit bewundernden Blicken und kräftigem Applaus belohnt!
In einer Abchlussrunde bedankten sich schließlich die Kinder bei den beiden Vertreterinnen des Trachtenvereins für die kurzweiligen und unterhaltsamen Unterrichtsstunden.

Schwungvoll starteten die Schüler und Schülerinnen der 2. und 3. Klassen am Dienstagmorgen
in den Schultag.
In der Aula wurden sie bereits um 8 Uhr von Bernd Ziegler zur "Aufwachgymnastik" erwartet.
Mit heißen Rhythmen und spritzigen Tanzbewegungen war der  letzte Rest Müdigkeit bei den Kindern schnell vertrieben.
Gekonnt und mit großer Begeisterung wirbelte der Tanznachwuchs ausgelassen durch die Aula.
Viel zu schnell endete aus Sicht der Schüler dieser außergewöhnliche Unterrichtsbeginn.
Sie bedankten sich zum Abschluss mit einem tosenden Applaus.

 



„Oper“ – uncool oder verstaubt? Von wegen!

Im Zuge des Jahresmottos „Musik verbindet“ erwies sich die Kinderoper „Hänsel und Gretel“ als äußerst ansprechender und gelungener Baustein.
Das Gegenteil von „uncool und verstaubt“ bewies das Ensemble der „JO! Jungen Oper“ bei ihrem gestrigen Auftritt an der Franziska-Hager-Grundschule.
Mit ihrer Kinder–Mitmach–Oper „Hänsel und Gretel“ (frei nach dem Märchen der Gebrüder Grimm und der Musik von Engelbert Humperdinck)
rissen die
professionell ausgebildeten Sänger ihr junges Publikum im wahrsten Sinne des Wortes von den Sitzen.
Zum Auftakt der Veranstaltung spielte erstmals die 32 Mann starke Bläserklasse der 3. Jahrgangsstufe, unter der Leitung von Herrn Bernhard Dietenhofer,

das gleichnamige Kinderlied „Hänsel und Gretel“ und wurde dafür von den Zuhörern mit großem Applaus belohnt.
Bei der Aufführung durften eine Vielzahl von Schüler selbst Rollen, wie z.B. die des Sandmännchens, des Taumännchens oder der Waldengelchen, mit Leben füllen.
Frau Eva-Maria Osiander, Klassenlehrerin der 4b, übernahm kurzerhand die Rolle der Mutter und bewies durchaus schauspielerisches Talent.
Dank der vorausgegangen Singproben unter der Leitung von Frau Elisabeth Badlo, erkannten die Schüler sofort die bekannten Melodien und stimmten freudig und lautstark ein.

Als gegen Ende der Oper die böse Hexe in den Backofen geschoben wurde, gab es für die Kinder kein Halten mehr, sie stürmten auf die Bühne und halfen kräftig mit, Hänsel und Gretel zu befreien.

„Die müssen unbedingt bald wiederkommen!“, war die einhellige Meinung der kleinen Opernbesucher.
Der Gesangstruppe ist es gelungen, durch eine sehr humorige und kindgemäße Darstellung die Kunstform „Oper“ an die Grundschüler zu vermitteln und diese dafür zu begeistern.

 

 

Konrad Huber Ausstellung der Klasse 4b
Die Ausstellung "Priener Wandmalerei von Konrad Huber in Kinderfotografien und Zeichnungen" ist noch bis zum 30. Juli 2011
im Lehrerzimmergang der Grundschule zu sehen.
Alle Zeitungsausschnitte zu diesem Projekt finden Sie auch unter "Presse"!